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Spezielle Vorträge zu den Themen:

"Der erschöpfte Mensch"
(über Stress und Burn out)

Der erschöpfte Mensch zwischen Krankheit und Modediagnose: Burnout ist ein Modebegriff und das Geschäft damit boomt. Doch ist das Erschöpfungssyndrom als Krankheit nicht wissenschaftlich anerkannt. Rotraud A. Perner, Psychotherapeutin und Mediatorin, geht den Ursachen dieser Phantomkrankheit auf den Grund, die gerne als Deckmantel genutzt wird. Denn in der Leistungsgesellschaft ist sie weit weniger tabuisiert als die klassische Depression – sie weist vielmehr auf überdurchschnittliches Engagement hin. Doch Flexibilität, Konkurrenzdruck, soziale Vereinsamung durch virtuelle Beziehungswelten führen tatsächlich zu Stress, Überforderung und schließlich zur totalen Erschöpfung.
Prof. Dr. Rotraud A. Perner macht deutlich, welche Rolle Perfektionismus, Selbstausbeutung und Kränkung spielen, hinterfragt die gängigen Placebo-Therapien und zeigt, wie auch der flexible Mensch der Burnout-Falle entgehen kann.


"Wort auf Rezept" – Gesprächsmedizin
(über verletzende, bzw. gesundheitsfördernde Kommunikation)

Worte können Balsam für die Seele sein und sind doch allzu oft Waffen, die tief verletzen. Am Arbeitsplatz, in der Familie, in Partnerschaften, aber auch in Arztpraxen und Kliniken tritt dieser Zwiespalt leidvoll zu Tage.
Mehr denn je wird heftig darüber diskutiert.
Rotraud A. Perner kennt nicht nur all diese Fragen, sie hat auch eine schlüssige Antwort:
Placebo statt Nocebo, heilende Worte statt Sprachmüll, Respekt statt Abwertung, Empathie statt Erniedrigung …
Die Grundrezeptur heißt in jedem Fall:
Salutogenes Reden – das sind "Worte auf Rezept"


„Die reinigende Kraft der Reue“

Oft trägt man tage-, wochen- oder sogar jahrelang ungelöste Konflikte mit sich herum: sie verursachen Magenbeschwerden, Schlafstörungen und vergiften die Seele. Und meist ist es sinnlos, von den Personen, die diese Störungen hervorgerufen haben, aufklärende Worte geschweigeden eine Entschuldigung zu erwarten: sie „mauern“, verweigern Kommunikation, gehen auf „Tauchstation“ und schaden damit ihrer eigenen Gesundheit, weil sie sich verhärten.
Wie man den Beginn einer „Bereinigung“ schafft, wie man sich selbst und andere beruhigt, wie man aber auch nicht duldet, dass man gedemütigt wird – vor allen von Besserwissern, die selbstgerecht nicht merken (wollen), was sie an Respekt und Achtsamkeit vermissen lassen –, wird an Beispielen demonstriert.


„Liebe als Gesundheitsfaktor“

Dass es gut tut, wenn man erwünschtermaßen geliebt wird, wissen wohl alle. Wie man sich vor Zwangsbeglückungen schützt, wissen schon weniger Menschen, aber wie man sich selbst in den Kraft spendenden Zustand der Liebe bringt, die wenigsten. Salutogenese – Aufbau und Förderung von Gesundheit – bedeutet aber auch, die eigene Liebesfähigkeit unabhängig von anderen zu pflegen und das bedeutet auch zu üben.

 


 

Kontakt:

Institut fpr Stressprophylaxe & Salutogenese

Herr Cerny
Telefon: 0681 841 112 34

 

 

 

 

 

Institut für Stressprophylaxe & Salutogenese


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