Themen

Entsprechend der Definition des "Prinzips Salutogenese" von Univ. Prof.in i. R. Dr.in Rotraud A. Perner (in Abwandlung des theoretischen Kriterienkatalogs – aufbauend auf Verstehen, Gestalten, Sinn finden, wie ihn Aaron Antonovsky, der den Neologismus Salutogenese, geprägt hat), basiert der Aufbau und Erhalt von Gesundheit im praktischen Alltagsleben auf einer bestimmten Form ganzheitlichen Denkens: Erstens muss man zuerst entsprechende Wahrnehmungsneurone entwickeln und einüben, um wahrnehmen zu können, wie sich Gesundheitsgefährdung bzw. Gesundheitsförderung als leibseelischgeistiges Erleben bemerkbar macht. Fördernd ist wertschätzender, rücksichtsvoller, einfühlsamer und wahrhaftiger Umgang miteinander – aber ebenso mit sich selbst. "Die Wahrheit wird euch frei machen" (Joh. 8,31,32): es gilt also auch, sich selbst nicht zu belügen bzw. belügen zu lassen, denn: "Was Menschen krank macht, ist die Lüge" (R. A. Perner). Zweitens gilt es, die bisher im geistigen Repertoire verfügbaren Handlungsmöglichkeiten kritisch zu überprüfen und alternative Verhaltensweisen zu finden oder auch zu erfinden (z. B. mittels der Methode PROvokativpädagogik®). Daher sollte vor allem soziale, aber auch jede andere legititme Kreativität gefördert werden. Und drittens ist aus der Fülle der nunmehr vorhandenen Optionen bewusst die Entscheidung zu treffen und Verantwortung zu übernehmen, die man für die für alle Beteiligten und deren Gesundheit förderlichste hält. Das bedeutet Selbstbestimmung und Selbst-Empowerment, d. h. man bleibt "ganz bei sich" und gerät nicht "außer sich". Es bedeutet aber auch Verzicht auf Manipulation und Gewalt und erfordert Wissen und Können, wie diese geistige Einstellung "verkörpert", d. h. auch in Sprache kommuniziert werden kann.


Rufseminare = Vorträge, Seminare, Workshops zu folgenden Themen können von privaten oder institutionellen Organisationen nach Terminvereinbarung gebucht werden:

 

    -- Salutogenese konkret

    -- Mesoziation (R) konkret

    -- Gewaltprävention konkret

    -- Gewaltverzichtende Kommunikation

    -- Mentale Gesundheit

    -- Darüber spricht man nicht – wie umgehen mit Tabus?

    -- Betroffen: Missbrauch als gesellschaftliches Problem 

    -- Krisenintervention und Nachbetreuung bei Hochstresserfahrungen

    -- Konkurrenz – Eifersucht – Rivalität

 


 

Kontakt:

Karin Eder
kecc Communication & Consulting

A-3071 Mechters 38
A-1010 Wien, Eschenbachgasse 11
Telefon: (0676) 751 75 81

email: karin.eder(at)kecc.biz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Institut für Stressprophylaxe & Salutogenese


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